Hurra! Meine Homepage ist online!

Es ist also Zeit für meinen ersten Blogeintrag. Dieser erfreulichen Pflicht will ich mich natürlich nicht entziehen, deshalb findet ihr hier die ersten Zeilen. Momentan passiert viel rund um meinen Debütroman (den Titel werde ich euch bald hier bekannt geben, momentan ist er aber noch geheim).

Da ich leider keine dieser Autorinnen zu sein scheine, die ein Manuskript an einen Verlag sendet und prompt den Bestseller-Vertrag in der Tasche hat (solche Menschen soll es ja gelegentlich geben), habe ich mich kürzlich entschieden, den Weg der Manuskriptveröffentlichung als Selfpublisherin zu gehen.

Man könnte glauben, damit stünde dem Ganzen nichts mehr im Wege – einfach eine E-Book-fähige Datei zusammenbasteln, ein nettes Cover für Print- und Digitalausgabe herbeizaubern und voilà, fertig ist der Diamant. Allerdings ungeschliffen. Denn als Selfpublisher hat man zwar viele Freiheiten, doch gehen damit auch viele Entscheidungen einher – und diese sind nicht zu unterschätzen.

Es beginnt bereits mit dem Romantitel: für das Exposé war schnell ein Arbeitstitel gefunden, doch ging man damals davon aus, dass erfahrene Lektoren diesen Titel noch optimieren würden. Weiter geht es mit dem Cover: ein Verlag würde für seinen Nachwuchsautoren und sein Erstlingswerk schon das passende Cover entwerfen bzw. finden – aber was, wenn man selbst nun verantwortlich ist für solch eine wichtige Entscheidung? Außerdem darf man auch das Layout des Romans nicht außer Acht lassen: wähle ich Times New Roman oder Arial, wie groß soll die Schriftart eingestellt sein und wie weit der Zeilenabstand?

Und wenn man als frisch gebackener Selfpublisher dann all diese Hürden gemeistert hat stellt sich noch die wichtigste Frage: über welchen Dienstleister soll ich veröffentlichen? Das sind nur einige wenige Gedanken, die mir in den vergangenen Tagen durch den Kopf gingen.

Noch habe ich nicht auf alles die passende Antwort gefunden, aber schließlich ist nicht nur das Schreiben des Manuskripts, sondern auch seine Veröffentlichung ein Prozess. Man darf also hoffen, dass die Zeit (und eine Menge Arbeit und Fleiß) alle Wunden heilt – auch die eines Selfpublisher-Manuskriptes.

Liebe Grüße!
Eure Jeannette

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