Hurra! Ich war auf der FBM!

Es ist Montag, der 16.10.2017, und das heißt: Die Frankfurter Buchmesse ist zu Ende. Leider. Aber nach der Messe ist ja bekanntlich vor der Messe 😉

Um noch ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen, möchte ich heute mit euch ein paar Messeeindrücke teilen. Für mich war es tatsächlich das erste Mal auf einer Buchmesse (Schande über mich!) und so habe ich alles vielleicht noch intensiver wahrgenommen als „alte Buchmesse-Hasen“… Der Beitrag könnte heute also etwas länger werden – aber es gibt auch ein paar Fotos, versprochen 🙂

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Aber beginnen wir mal chronologisch.

Für mich ging es am Samstag (14.10.) gegen sechs Uhr morgens los zum Bahnhof Velbert-Rosenhügel, wo ich meinen grauen Hyundai abstellte. Der Bahnhof, noch in tiefster Dunkelheit, lag einsam und verlassen da. Auch die S-Bahn, die mich nach Wuppertal bringen sollte, war leer. Zum Lesen kam ich aber erst in der anschließenden Regionalbahn.

Dort gönnte ich mir ein paar Kapitel von Saskia Hirschbergs Vor, nach und zwischen dir und setzte meine Lektüre nach einem Umstieg in Köln im bequemen ICE fort.

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Pünktlich traf ich schließlich am Frankfurter Hauptbahnhof ein. Schnell ein Foto geknipst, dann ging es gleich die Rolltreppen hinunter zu den S-Bahnen. Das richtige Gleis konnte ich kaum verfehlen, so viele Menschen strömten in diese Richtung. Unscheinbare, gewöhnlich gekleidete Männer und Frauen – so wie ich – und auffällige, kostümierte Cosplayer.

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All diese Menschen, bunt zusammengewürfelt auf dem Bahnsteig. Glücklicherweise konnte ich noch einen Stehplatz in der Bahn ergattern, die uns die letzten Meter zum Messegelände bringen sollte. Dort spuckte sie uns schließlich alle wieder aus und wir reihten uns brav ein in die Schlangen, die sich vor den ins Messegebäude führenden Rolltreppen bildeten.

Einmal oben angekommen ging es plötzlich ganz schnell: Taschenkontrolle, Ticket vorzeigen – und schwupps, war ich auch schon drin! Außerdem hatte ich auch schon die ersten fünf Flyer und Zeitschriften in die Hand gedrückt bekommen. Nachdem ich meine Siebensachen kurz sortiert hatte, warf ich einen Blick auf die Uhr. 10:05 Uhr.

Da es noch nicht zu spät für meine Pläne war, machte ich mich rasch auf den Weg zu Halle 3, genauer: zum Stand von Books on Demand, wo um 10 Uhr ein gemeinsames Frühstück beginnen sollte.

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Dort traf ich mich wie verabredet mit der BOD-Autorin Saskia Hirschberg (ja, genau die, deren Roman ich im Zug gelesen hatte!) und wir gönnten uns gemeinsam einen leckeren Cappuccino bei BOD (wir bekamen sogar ein Herzchen in den Schaum gemalt!) und lauschten gebannt dem Vortrag von Annika Bühnemann in der Selfpublishing-Area.

 

 

Da Saskia noch mit einigen Leserinnen verabredet war und ich mit zwei anderen Autorinnen, trennten wir uns zunächst. Gemeinsam mit Bianca, der Autorin des Reisetagebuchs AbseitsIMG_3231 der Couch, und mit Christiane, der Schafferin der Cubanty-Gute-Nacht-Geschichten (Hörbücher) erkundete ich schließlich einige weitere Gänge der Halle 3. Als FBM-Neuling reichte mir das an Input bereits und ich war froh, dass ich mich nicht verlief. Zu früh gefreut, aber dazu später mehr. Nach einigen interessanten Gesprächen an verschiedenen Ständen und einem Besuch bei Biancas und meinem „Zuhause“ (dem TWENTYSIX-Verlag), wo wir auch ein paar unserer Lesezeichen hinterließen und ein Foto mit Yvonne Uelpenich von TWENTYSIX knipsten, machten wir uns auf den Weg in die Sonne.

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Am Messesamstag war herrliches Wetter. Da uns aber eher nach Mittagsmahlzeit als einer Kugel Eis zumute war, suchten wir nach Imbissbuden, wo nicht bereits eine lange Schlange wartete. Erfolg hatten wir nur beim Suppen-Stand, also gab es für mich eine Kartoffelsuppe mit Brot zu Mittag. Allmählich schmeIMG_3251rzten die Schultern wegen der schweren Handtasche und so war das kleine Päuschen sehr erholsam. Anschließend trennten sich unsere Wege wieder, da jeder nun an einer anderen Veranstaltung teilnehmen wollte.

 

Ich lief zielstrebig durch die Gänge zum Heyne-Stand… dachte ich jedenfalls. Leider irrte ich eine ganze Zeit lang im Kreis und begann mal wieder, mich über meinen nicht vorhandenen Orientierungssinn zu ärgern, da jedoch entdeckte ich den Heyne-Stand endlich. Doch wieder zu früh gefreut: Nicholas Sparks war nicht da. Aber sollte er jetzt nicht hier sein…? Ein Blick auf das Werbeplakat in Lebensgröße verriet mir, dass er wohl vorher hier gewesen war, jetzt aber für das Interview beim Open Stage sei. Open Stage? Was ist das? Glücklicherweise traf ich unterwegs Saskia wieder und so fanden wir gemeinsam dieses ominöse „Open Stage“ – eine hübsche Bühne im Außenbereich, nur wenige Meter neben dem Suppenstand.

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Na, das hätte mir auch vorher auffallen können! Zwischenzeitlich war das Interview leider beendet und eine endlos lange Schlange bildete sich vor dem Signierzelt, in dem Nicholas Sparks gleich sitzen sollte. Ratlos standen Saskia und ich dort und starrten auf das Zelt, bis ich plötzlich unsanft von jemandem hinter mir beiseite geschoben wurde. Wer…? Es war der Bodyguard von Nicholas Sparks, der ebenjenem den Weg zum Signierzelt ebnete. Einen kurzen Augenblick später lief mein langjähriges Autorenidol an mir vorbei zum Zelt, das war’s dann. Na gut, besser als nichts. In die Schlange, deren Ende wir kaum ausmachen konnten, wollten wir uns nicht einreihen. Also nutzen wir die Gelegenheit und verteilten einige Lesezeichen und Leseproben unserer Romane in der wartenden Menge. Anschließend waren unsere Taschen etwas leichter – endlich!

Schließlich machten wir uns wieder auf den Weg in die Selfpublishing-Area, wo wir Bianca und Christiane wiedertrafen, die gerade einem Vortrag zum Thema Social Media Marketing lauschten. Danach drehten wir alle noch quatschend ein paar Runden durch die Gänge, bis wir am Ende unserer Kräfte angelangt waren. Für Saskia war es einer von vielen Messetagen (sie fuhr tatsächlich jeden Tag hin und hatte am Sonntag sogar noch einen offiziellen Termin bei BOD!) und wir anderen waren alle früh morgens gestartet und hatten noch eine lange Heimfahrt vor uns. Daher gab es noch ein paar herzliche Umarmungen, dann zogen wir alle unserer Wege.

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Für mich hieß das: Am Frankfurter Hauptbahnhof in den ICE steigen, in Köln umsteigen in die Regionalbahn – die leider dreißig Minuten Verspätung hatte – und beim Umstieg in Wuppertal den Anschlusszug verpassen, weil die Umstiegszeit leider nur – ratet mal?! – genau dreißig Minuten betragen hatte. Meine S-Bahn fuhr mir vor der Nase weg und so blieb mir nichts weiter übrig, als auf dem dunklen, kalten und verlassenen Bahnsteig zu warten und an diesen schönen, hell-sonnigen Tag in vollen und warmen Messehallen zu denken. Erfreulicherweise teilten bereits die ersten Messebesucher ihre Bilder in den sozialen Netzwerken, sodass ich genug Beschäftigung hatte in der halben Stunde, die ich nun einsam auf meine Bahn warten musste. Die kam zum Glück pünktlich und so konnte ich gegen zehn Uhr abends wieder in meinen grauen Hyundai steigen.

Todmüde fiel ich später ins Bett – aber erst, nachdem ich meinem Freund aaaalles erzählt hatte! – und schlief genüsslich bis in den frühen Sonntag hinein… bis mein Kater Dexter fand, es sei endlich Zeit aufzustehen 😉

Ich hoffe, ihr hattet Freude beim Lesen meiner ersten Messeeindrücke! Gerne freue ich mich über Kommentare. Wart ihr auch auf der Buchmesse? Wie hat es euch gefallen? Standet ihr vielleicht in der Nicholas-Sparks-Schlange?

Habt alle noch eine schöne Woche!

Liebe Grüße!
Eure Jeannette

 

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Hurra! Mein Roman steht in den Bücherschränken!

Das vergangene Wochenende (15.-17. September 2017) stand ganz im Zeichen der Aktion Bücherschrank.

Wer meinen Blog verfolgt, hat vielleicht schon in der Ankündigung gelesen, worum es geht: Vier Aktionsteilnehmerinnen haben an diesem Tag meinen Debütroman Ein Traum wie ein Leben in einem öffentlichen Bücherschrank o. ä. hinterlegt.

Auch ich habe am Aktionswochenende, genauer: am Samstag, ein Exemplar meines Buches in einen Bücherschrank gestellt. Dafür hat meine Schwester mich nach Heiligenhaus begleitet (eine Stadt ganz in der Nähe meines Wohnortes). Sie dokumentierte das Ganze mit Fotos und Videos ­– das landete dann alles in der Instagram-Story.

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Die vier Aktionsteilnehmerinnen haben auf ähnliche Art und Weise die Aktion Bücherschrank begleitet. Einige haben dem Buch sogar einen persönlichen Gruß für den neuen Besitzer beigefügt. Wer sich für ihre Geschichten interessiert, kann sie sich gerne auf Instagram anschauen ­­– ich habe die Teilnehmerinnen in meinem letzten Aktionspost auf Instagram verlinkt.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei allen Teilnehmerinnen für die Unterstützung bedanken! Die Aktion hat mir viel Spaß bereitet und es war schön, all eure Beiträge anzuschauen.

Habt alle noch eine schöne Woche!

Liebe Grüße!
Eure Jeannette

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Hurra! Die Aktion „Bücherschrank“ startet!

Hallo ihr Lieben,

ich habe eine neue Aktion ins Leben gerufen und möchte euch im Folgenden ein paar Details dazu nennen. Wenn ihr noch Fragen habt, meldet euch ruhig!

Viele Grüße!
Eure Jeannette

Aktion Bücherschrank

***EDIT: Nach reiflicher Überlegung bin ich zu dem Entschluss gekommen, keine Stadt bei der Bewerbung auszuschließen. Solange es sich um einen öffentlichen Bücherschrank (oder öffentlichen Wagen/öffentliche Bücher-Telefonzelle/ öffentliches Bücherregal, etc.) handelt, ist die Teilnahme möglich! Bitte gebt bei eurer Bewerbung trotzdem an, in welcher Stadt ihr das Buch hinterlegen würdet.***

Kurzinfos:

  • Bewerbung bis: 26.08.2017
  • Aktionszeitraum: 15.-17.09.2017
  • jeweils 2 Printexemplare schicke ich den 3 ausgelosten Teilnehmern (Gewinnern) zu: eins zum Behalten, das andere soll in einen Bücherschrank gestellt werden
  • es geht um Bücherschränke in folgenden Städten: Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Mannheim, Magdeburg, München, Nürnberg, Stuttgart
  • Begleiten der Aktion auf Instagram oder Facebook, ggf. auf deinem Blog etc.

Worum geht es?file1-1

Ich möchte mit dieser Aktion den Offline-Austausch zwischen Leseratten fördern.

Deshalb stelle ich 3 Print-Exemplare meines Debütromans Ein Traum wie ein Leben zur Verfügung, die in jeweils einem öffentlichen Bücherschrank (oder an einem vergleichbaren Ort) hinterlegt werden sollen.

In den Bücherschrank an der Düsseldorfer Rheinuferpromenade habe ich bereits selbst eines gestellt. Deshalb brauche ich eure Unterstützung, um noch weitere Exemplare in Deutschland zu streuen!

Was habt ihr davon?

Als Dankeschön fürs Mitmachen erhält jeder, der für die Aktion ausgewählt wird, zusätzlich zum Bücherschrank-Exemplar ein eigenes Printexemplar meines Debütromans Ein Traum wie ein Leben, einschließlich persönlicher Widmung und ein paar passender Lesezeichen.

Außerdem könnt ihr ja auch ein interessantes Buch aus dem Bücherschrank mitnehmen, wenn ihr schon mal da seid 😉

Was müsst ihr dafür tun?

Kurz gesagt: eines der zwei Printexemplare, die ich euch zuschicke, in einen Bücherschrank stellen. Folgende Kriterien müssen außerdem erfüllt sein:

 Wo?

Ihr müsstet das Buch in einen Bücherschrank in einer der folgenden Städte stellen:

Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Mannheim, Magdeburg, München, Nürnberg, Stuttgart

Tipp: Eine Liste öffentlicher Bücherschränke in Deutschland findet ihr hier.

 Wie?

Einfach das Buch in den Schrank stellen und die ganze Aktion in den sozialen Medien begleiten, z. B. auf Instagram in eurer Story oder im normalen Feed. Gerne könnt ihr darüber auch auf eurem Blog berichten etc.

 Wann?

Am Wochenende 15.-17. September 2017 – an welchem Tag ihr das Buch in den Schrank stellt, ist euch und eurem Zeitplan überlassen.

Wie könnt ihr mitmachen?

Schreibt mir einfach bis einschließlich 26. August 2017 eine E-Mail an autorinjeannettekauric@outlook.com oder eine Nachricht über das Kontaktformular auf meiner Homepage und nennt mir die Stadt (ggf. auch mehrere), in der ihr das Buch in einen Bücherschrank stellen würdet.

Alternativ könnt ihr mir auf Instagram oder Facebook eine Direktnachricht senden.

Wann wird ausgelost?

Die 3 Aktionsteilnehmer lose ich am 27. August 2017 nach dem Zufallsprinzip aus. Einzige Einschränkung: sind mehrere Teilnehmer aus derselben Stadt dabei, lose ich noch einmal aus. Schließlich sollen nicht alle 3 Exemplare nachher in demselben Bücherschrank stehen 😉

Bitte beachtet, dass ihr wirklich an dem angegebenen Wochenende 15.-17.09.2017 Zeit habt, um das Buch in den Bücherschrank zu stellen. Gebt nur Städte an, in denen es euch auch möglich ist, an diesem Wochenende anwesend zu sein.

Hurra! Zum Sommeranfang gibt es ein E-Book-Sonderangebot!

Heute ist der 21. Juni – kalendarischer Sommeranfang.

Morgen beginnen für die ersten Bundesländer bereits die Sommerferien. Dann geht es für viele Urlauber hinaus in den Garten oder auf den Balkon. Oder vielleicht sogar ins Flugzeug, das sie an einen nahen oder fernen Ort bringt? Spanien, Italien, Griechenland? Oder doch die Türkei?

Egal, wohin es euch verschlägt oder ob ihr den Sommer im heimischen Deutschland verbringt: Gibt es etwas Schöneres, als die ersten warmen Sonnentage in einem unterhaltsamen Buch schmökernd zu verbringen?

 

Zeit, den E-Book-Reader mit guter Urlaubslektüre zu füllen!

 

E-Book-Aktionspreis

 

Deshalb gibt es das E-Book meines Romans Ein Traum wie ein Leben ab sofort zum Aktionspreis von nur 0,99 € statt 3,99 €!

Da dieses Angebot zeitlich begrenzt ist, solltet ihr so schnell wie möglich zuschlagen! Wer ein Taschenbuch bevorzugt, kann dieses natürlich bei Amazon, Thalia & Co. oder direkt bei mir bestellen!

Habt alle noch eine schöne Woche!

Liebe Grüße!
Eure Jeannette

 

 

Hurra! Ich war beim Selfpublishing-Day in Hamburg!

Vielleicht habt ihr es in einem der letzten Blog-Beiträge mitbekommen: Ich habe ein Ticket für den vierten deutschen Selfpublishing-Day 2017 in Hamburg bei meinem Verlag Twentysix gewonnen.

Es war ein aufregendes Wochenende, von dem ich euch hier gerne ein wenig berichten möchte.

Für mich ging es schon am Freitag (09.06.) in den Norden, file-3
genauer: nach Norderstedt.
Hier fand nämlich die Betriebsführung bei Books on Demand statt.
Es war wirklich sehr spannend, den Werdegang eines BoD-Buches
vom Druck über den Zuschnitt bis hin zur Bindung und „Hochzeit“
von Buchblock und Cover nachzuverfolgen.

Vielen Dank an dieser Stelle für den netten Empfang bei BoD und
den interessanten Abend!

Am folgenden Tag (10.06.) ging es dann in das Novotel Alster in Hamburg, wo der Selfpublishing-Day stattfinden sollte. Gleich zu Beginn wurden wir mit einem schicken Namensschild, einigen Prospekten und dem Programmblatt ausgestattet.
Zum Nachlesen: Den Programmablauf für den SPD 2017 findet ihr hier.

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Noch vor dem ersten Vortrag habe ich neben Yvonne Uelpenich vom Twentysix-Verlag außerdem noch Bekanntschaft mit einigen Autorenkolleginnen gemacht, nämlich mit Bianca Rötterer (Autorin des Reisetagebuchs Abseits der Couch), Maria Durand (Schafferin der Kinder-Pferdebuchreihe „Zitrönchen“) und Christiane Heyn, welche unter der Marke Cubanty Gute-Nacht-Geschichten für Kinder als Hörbuch herausgibt.

Erfreulicherweise lag mein Debütroman „Ein Traum wie ein Leben“ am Twentysix-Stand aus, sodass ich gleich mal ein Foto davon machen musste:

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Die Vorträge sowie die Workshops waren allesamt sehr spannend und informativ. Es war ein guter Mix aus Fakten zur aktuellen Marktlage sowie Trends und kreativen Tipps zur Verbesserung der eigenen Werke bzw. des eigenen Marketings.

Abgerundet wurde das Ganze mit einem Speed-Interview, dem „Autorensofa“ mit Béla Bolten, René Junge und Elke Bergsma.

Es war ein schönes Wochenende, an dem ich viel erfahren und gelernt habe, an dem ich aber auch im direkten Austausch mit einigen Kolleginnen stand und neue Kontakte knüpfen konnte.

Ich freue mich sehr darüber, dass der Selfpublishing-Day 2018 in Düsseldorf stattfinden wird und werde im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder mit dabei sein – auch wenn’s diesmal kein Gratis-Ticket gibt 😉

Habt alle noch eine schöne Woche!

Liebe Grüße!
Eure Jeannette

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