Hurra! Ich gründe ein Rezensenten-Team!

 

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Hallo ihr Lieben,

vielleicht habt ihr es schon mit bekommen: Ich möchte ein „Rezensenten-Team“ gründen. Weil „Blogger“ es nämlich nicht hundertprozentig trifft, denn ihr seid auch herzlich Willkommen, wenn ihr zwar keinen Blog betreibt, aber dennoch regelmäßig auf Facebook und/oder Instagram Book-Content postet und auf eure Rezensionen bei Lovelybooks und/oder Amazon & Co. verweist.

Da ich das Team neu gründe, suche ich für den Anfang erst einmal fünf Start-Mitglieder. Das Team möchte ich dann sukzessive je nach Bedarf und Interesse erweitern. 

Jetzt erstmal zu den Fakten: 

Eure Vorteile:

  1. Ihr erhaltet regelmäßig per E-Mail exklusive Informationen rund um meine Bücher – auch über das, an dem ich gerade arbeite. Manche Angaben sind also noch top secret und ihr seid die Ersten, die sie erhalten – noch vor Homepage-, Insta- und Facebook-Followern. Ihr könnt also auch unmittelbar euren Senf dazu geben – was haltet ihr von einem geplanten Gewinnspiel, dem Klappentext für das neue Buch oder dem Titelvorschlag?
  2. Ihr erhaltet außerdem noch VOR Erscheinen meines neuen Buchs ein Rezensionsexemplar (aus technischen Gründen erst einmal als E-Book bzw. PDF-Datei). Sofort nach offiziellen Erscheinungstermin schicke ich euch dann ein signiertes Taschenbuch mit Widmung zu. 
  3. Wenn ihr möchtet, nenne ich euch (ggf. mit gekürztem Namen oder Blogger-Namen) in der Danksagung des neuen Romans. 
  4. Ihr seid dann mein unschlagbares, ganz persönliches Rezensenten-Team. Weil ich eure Mühe und Arbeit zu schätzen weiß, versuche ich euch immer so gut es geht dabei zu unterstützen – sei es mit Verlinkungen, Reposts oder Verweisen auf eure Gewinnspiele. 

Was müsst ihr dafür tun? 

  1. Einen Blog oder eine Instagram-/Facebook-Seite betreiben sowie regelmäßig auf eure Rezensionen bei Amazon, Lovelybooks und Co. verweisen.
  2. Mein neues Buch rezensieren (ihr erhaltet ja ein Rezensionsexemplar). Normalerweise sende ich es euch rechtzeitig vor Erscheinen zu, damit ihr ca. zwei Monate lang Zeit habt, um das Buch zu lesen und die Rezension passend zum Veröffentlichungsdatum fertig zu haben. Da der neue Roman jedoch schon in den Startlöchern steht, erweitere ich die Frist ausnahmsweise bis NACH dem Erscheinungsdatum (etwa zwei Monate, nachdem ich es euch zugeschickt habe). Den genauen „Abgabetermin“ für eure Rezension nenne ich euch dann in der Mail, mit der ich euch das Rezensionsexemplar zuschicke. Mit Veröffentlichen eurer Rezension erklärt ihr euch damit einverstanden, dass ich diese auszugsweise und unter Nennung der Quelle auf meiner Homepage zitieren darf.

Was ihr sonst noch wissen müsst:

  1. Ich freue mich auf ein langfristig angelegtes, treues Team. Manchmal spielt das Leben aber nicht so mit, wie wir es gern hätten – wenn ihr also aus welchen Gründen auch immer eines Tages aussteigen müsst/möchtet, ist das kein Problem. Auch wenn ich euch natürlich vermissen werde. Einzige Voraussetzung: Bereits erhaltene Rezensionsexemplare müssen noch rezensiert werden. 
  2. Das Gleiche gilt natürlich auch für mich, sollte es irgendwann erforderlich sein, das Team aufzulösen. Aber davon gehen wir jetzt erst einmal nicht aus 🙂
  3. Natürlich muss ich gemäß DSGVO Daten von euch erheben und digital speichern – genauer: Euren Namen, eure Anschrift sowie eure Mailadresse und die Adressen eurer Blogs/Profilseiten – ohne diese Informationen funktionieren Nennung in der Danksagung sowie der Versand der Rezensionsexemplare leider nicht. Nicht benötigte Daten werden selbstverständlich nicht erhoben.

Wie könnt ihr euch bewerben? 

  1. Meldet euch bei mir über das Kontaktformular auf meiner Homepage. Bitte gebt dabei unbedingt euren Blog an bzw. euer Instagram-/Facebookprofil und auf welchen Portalen ihr üblicherweise rezensiert (Lovelybooks, Amazon,…).
  2. Vergesst nicht, euer bevorzugtes Format anzugeben (MOBI für Kindle, EPUB für den Rest bzw. wenn ihr keinen Reader habt: PDF). 
  3. Bewerbt euch bis zum 13. Juli 2018. Nach diesem Datum ist erst einmal ein Bewerbungsstopp. Sollten mehr Bewerbungen eingegangen sein, als Plätze vorhanden sind, können zunächst leider nicht alle beitreten. Ich werde euch dann per Mail kontaktieren und mitteilen, ob ihr dabei seid. 

Ich wünsche euch viel Glück und freue mich auf eure Bewerbungen! 

Wenn ihr noch Fragen haben solltet, meldet euch einfach! 

Liebe Grüße! 

Eure Jeannette 

Hurra! Mein Buch wird ein Jahr alt!

Unfassbar, wie schnell ein Jahr vergeht! Es kommt mir vor wie gestern, als ich die letzten Änderungen in der Formatierung vorgenommen habe und die Datei nervös bei Twentysix hochgeladen habe. Die darauffolgenden Tage waren eine Qual.

Wann wird das Buch endlich gelistet? Wann wird das E-Book erscheinen? Und vor allem: Wie fühlt es sich an, ein gedrucktes Buch in der Hand zu halten, das du selbst geschrieben hast?

All diese Fragen wurden bald bereits beantwortet. Es war der Beginn eines turbulenten, aufregenden Jahres, in dem ich viele neue Bekanntschaften gemacht habe und interessante Gespräche mit Lesern und Autoren führen konnte. Ein Jahr, das mich nach Hamburg, Norderstedt und Frankfurt geführt hat.

Wenn ich dieses Jahr Revue passieren lasse, erinnere ich mich besonders an die große Unterstützung, die ich von vielen Seiten erhalten habe. Freunde, Bekannte, andere Autoren oder Leser, die für mich Werbung machten oder einfach nur von meinem Projekt erzählten. Meinem Buchbaby.

Ich bin so unzählig vielen Menschen dankbar für alles, was in diesem Jahr geschah. Ich danke jedem einzelnen Leser oder Blogger für die Rezensionen auf Amazon, Lovelybooks oder ihrem Blog.

Ich danke jedem für sein Feedback, sei es positiv oder auch mal eher kritisch. Der persönliche Kontakt zu meinen Lesern ist mir sehr wichtig, deshalb danke für eure Nachrichten!

Ich freue mich stets über jedes Bild auf Facebook oder Instagram, über jede Verlinkung. Ich danke jedem, der ein offenes Ohr für meine Autorenprobleme hatte oder mir die ein oder andere Sache erklären konnte. Danke auch an alle Teilnehmer der Leserunden, der Blogtour oder der Aktion Bücherschrank! Ihr habt jedes Projekt zu etwas ganz besonderem gemacht.

Es würde den Rahmen sprengen, jeden einzelnen Menschen zu nennen, für den ich dankbar bin. Ihr wisst schon, dass ihr gemeint seid. Schon alleine, weil ihr das hier lest.

Gewinnspiel Buchgeburtstag

Deswegen gibt’s auch ein kleines Gewinnspiel zur Feier des Tages. Es startet auf Instagram, also schaut mal dort vorbei! Verlost wird neben einem signierten Taschenbuch auch ein Leseknochen, den meine Freundin von Trudinella genäht hat. Springt noch schnell in den Lostopf – das Gewinnspiel läuft bis zum 17.02.2018!

DANKE also. An euch alle. Ich freue mich auf das zweite Lebensjahr meines Buchbabys und hoffe, dass mein neues Buch auch bald das Licht der Welt erblicken wird.

Liebe Grüße!
Eure Jeannette

Hurra! Das Jahr 2017 war ganz schön aufregend!

Es ist der 29. Dezember 2017 und der Jahreswechsel steht kurz bevor. Zeit, auf das vergangene Jahr zurück zu blicken und die Ereignisse Revue passieren zu lassen.

Januar

Mein letzter Monat inkognito. Noch wusste kaum jemand, dass ich ein Buch geschrieben hatte und dieses zu veröffentlichen „drohte“ 😉 Damit würde bald Schluss sein. Deshalb traf ich im Januar wichtige Entscheidungen, las mir das Manuskript ein letztes Mal durch und gestaltete das Layout. In Zusammenarbeit mit der Coverdesignerin Juliane Schneeweiss entstanden Cover und Lesezeichen zu „Ein Traum wie ein Leben“ sowie Social-Media-Banner.

Februar

Jetzt wurde es ernst. Ein letzter Klick und schwupps, mein erster Roman machte sich auf den Weg in die große, weite Welt. Wenige Tage später hielt ich die Taschenbücher in der Hand – ein unfassbares, ungewöhnliches Gefühl! Als dann tatsächlich die ersten Verkäufe im Online-System von Twentysix hinterlegt waren, wusste ich: Ja, mein Traum ist wahr geworden. Ich hatte tatsächlich meinen Debütroman veröffentlicht!

März

Allmählich tauchte ich in die Buchwelt ein. Dazu gehörte natürlich auch eine Leserunde bei Lovelybooks. Es war für mich eine aufregende neue Erfahrung, die ersten Rezensionen von unvoreingenommenen Lesern zu erhalten! Bis heute bleibt es spannend für mich, eure Gedanken und Meinungen zu meinem Roman zu entdecken.

April

IMG_0168Im April hatte ich das Glück, vom Stadtanzeiger interviewt zu werden. Anlässlich des Welttages des Buches wurde der Artikel auf der Titelseite gedruckt, was eine große Ehre für mich war. Außerdem starteten das Nähunternehmen Trudinella und ich ein gemeinsames Gewinnspiel. Die zwei glücklichen Gewinner durften sich über meinen Debütroman, einen von Trudinella genähten Leseknochen (passend zu Ein Traum wie ein Leben) und weitere Goodies freuen.

 

Mai

Im Mai ging aufgrund häufiger Nachfrage mein Homepage-Shop online. Seitdem könnt ihr meinen Debütroman und künftig auch weitere Bücher direkt bei mir über die Homepage bestellen. Als Dankeschön für eure Bestellung erhaltet ihr eine persönliche Widmung und zum Buch passende Lesezeichen.

Juni

Der Juni war wieder ein besonderer Monat für mich. Zuerst startete meine erste Blogtour, die einige interessante Beiträge hervorbrachte zu den Themen Adoption, Träume, Verlust und „Aus Fehlern lernen“. Eine Bloggerin machte sich außerdem Gedanken dazu, was wirklich wichtig ist im Leben – ganz so wie Michael im Roman 🙂spd-7

Außerdem durfte ich im Juni dank meines Verlags Twentysix zum Selfpublishing-Day nach Hamburg fahren. Dort besuchte ich nicht nur die Druckerei von Books on Demand (in Norderstedt), sondern machte auch Bekanntschaft mit vielen netten Autorinnen, zum Beispiel Bianca Rötterer, die Reisetagebücher verfasst und deren Debüt ein Twentysix-Top-Titel ist, die Kinderbuchautorin Maria Durand und zu guter Letzt Maria Lavender, die nicht nur Kinder mit ihren Gute-Nacht-Geschichten verzaubert, sondern auch mit einem Entspannungsprogramm für Erwachsene aufwartet. Auch durch die Vorträge und Workshops des Selfpublishing-Days lernte ich viel dazu – ein rundum gelungenes Wochenende also!

Juli

Im Juli stand mein Sommerurlaub an. Es wurde etwas ruhiger um mich, aber der Akku musste mal wieder aufgeladen werden nach all diesen turbulenten Monaten. Gleichwohl ließ ich es mir nicht nehmen, in einer Instagram-Story ein kleines Gewinnspiel zu veranstalten und eine Urlaubspostkarte zu verschicken. Allerdings meinte es die Post nicht gut mit mir, denn ich glaube, die Karte ist bis heute nicht angekommen… Ersatzweise habe ich dann eine Karte aus meiner Heimatstadt Velbert verschickt 😉

August

Im August begannen die Vorbereitungen für die große Aktion „Bücherschrank“. Gewinner wurden gezogen und die Exemplare verschickt. Weiter ging es dann im neuen Monat…

September

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Anlässlich meines Geburtstags am 15.09. veranstaltete ich gemeinsam mit vier Gewinnerinnen die Aktion Bücherschrank. In mehreren Städten wurde gleichzeitig ein Exemplar von Ein Traum wie ein Leben in den Bücherschrank gestellt. Ich stellte mein Exemplar in Heiligenhaus (NRW) in einen Schrank und dokumentierte das mit Fotos und Videos. Die Aktion hat mir so großen Spaß gemacht, dass ich sie sicherlich eines Tages wiederholen werde!

 

Oktober

Im Oktober stand dann schon meine allererste Buchmesse und zugleich meine erste Buchmesse als Autorin an. Am Messe-Samstag ging es für mich nach Frankfurt, wo ich nicht nur Bianca und die beiden Marias vom Selfpublishing-Day wiedertraf, sondern auch die Autorin Saskia Hirschberg persönlich kennenlernte. Ich erhaschte sogar einen Blick auf Nicholas Sparks! Ein Treffen mit der Autorin Jasmin Winter musste leider ausfallen, da ich nur am Samstag und sie nur am Sonntag vor Ort war. Das holen wir aber sicher ein anderes Mal nach! Den Kopf voller neuer Eindrücke fuhr ich nach einem aufregenden Messetag zurück nach Hause.

November

Im November nahm ich am National Novel Writing Month (NaNoWriMo) teil. Daher wurde es etwas ruhiger um mich… Die wenigen freien Stunden am Tag mussten effizient fürs Schreiben genutzt werden! Letztendlich absolvierte ich den „Nano“ mit ca. 25.000 Worten, also etwa der Hälfte. Insgesamt war ich ganz zufrieden mit dieser Leistung, schließlich habe ich ja auch noch einen Vollzeit-Brotjob 😉

Dezember

Im Dezember durfte ich Gast bei Meikes Blog-Adventskalender sein. Im Rahmen eines Interviews wurde auch ein Printexemplar verlost. Außerdem arbeitete ich im Dezember weiter an meinem zweiten Buchprojekt, das im Nano beachtlich gewachsen ist.

Ausblick für 2018

Auch für das kommende Jahr habe ich große Pläne. Zunächst einmal soll das Manuskript für das zweite Buchprojekt „ZG“ fertiggstellt werden und anschließend an Testleser und ins Lektorat gehen. Sollte alles nach meinen Vorstellungen klappen, so wird mein zweites Buch noch im Frühjahr veröffentlicht. Es bleibt also spannend … ich freu mich drauf!

In drei Tagen schlagen wir eine neue, unbeschriebene Seite auf. Macht das Beste daraus und kommt gut in das neue Jahr!

Liebe Grüße!
Eure Jeannette

Frohes neues Jahr  -  Grußkarte Neujahr 2018

Hurra! Ich war auf der FBM!

Es ist Montag, der 16.10.2017, und das heißt: Die Frankfurter Buchmesse ist zu Ende. Leider. Aber nach der Messe ist ja bekanntlich vor der Messe 😉

Um noch ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen, möchte ich heute mit euch ein paar Messeeindrücke teilen. Für mich war es tatsächlich das erste Mal auf einer Buchmesse (Schande über mich!) und so habe ich alles vielleicht noch intensiver wahrgenommen als „alte Buchmesse-Hasen“… Der Beitrag könnte heute also etwas länger werden – aber es gibt auch ein paar Fotos, versprochen 🙂

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Aber beginnen wir mal chronologisch.

Für mich ging es am Samstag (14.10.) gegen sechs Uhr morgens los zum Bahnhof Velbert-Rosenhügel, wo ich meinen grauen Hyundai abstellte. Der Bahnhof, noch in tiefster Dunkelheit, lag einsam und verlassen da. Auch die S-Bahn, die mich nach Wuppertal bringen sollte, war leer. Zum Lesen kam ich aber erst in der anschließenden Regionalbahn.

Dort gönnte ich mir ein paar Kapitel von Saskia Hirschbergs Vor, nach und zwischen dir und setzte meine Lektüre nach einem Umstieg in Köln im bequemen ICE fort.

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Pünktlich traf ich schließlich am Frankfurter Hauptbahnhof ein. Schnell ein Foto geknipst, dann ging es gleich die Rolltreppen hinunter zu den S-Bahnen. Das richtige Gleis konnte ich kaum verfehlen, so viele Menschen strömten in diese Richtung. Unscheinbare, gewöhnlich gekleidete Männer und Frauen – so wie ich – und auffällige, kostümierte Cosplayer.

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All diese Menschen, bunt zusammengewürfelt auf dem Bahnsteig. Glücklicherweise konnte ich noch einen Stehplatz in der Bahn ergattern, die uns die letzten Meter zum Messegelände bringen sollte. Dort spuckte sie uns schließlich alle wieder aus und wir reihten uns brav ein in die Schlangen, die sich vor den ins Messegebäude führenden Rolltreppen bildeten.

Einmal oben angekommen ging es plötzlich ganz schnell: Taschenkontrolle, Ticket vorzeigen – und schwupps, war ich auch schon drin! Außerdem hatte ich auch schon die ersten fünf Flyer und Zeitschriften in die Hand gedrückt bekommen. Nachdem ich meine Siebensachen kurz sortiert hatte, warf ich einen Blick auf die Uhr. 10:05 Uhr.

Da es noch nicht zu spät für meine Pläne war, machte ich mich rasch auf den Weg zu Halle 3, genauer: zum Stand von Books on Demand, wo um 10 Uhr ein gemeinsames Frühstück beginnen sollte.

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Dort traf ich mich wie verabredet mit der BOD-Autorin Saskia Hirschberg (ja, genau die, deren Roman ich im Zug gelesen hatte!) und wir gönnten uns gemeinsam einen leckeren Cappuccino bei BOD (wir bekamen sogar ein Herzchen in den Schaum gemalt!) und lauschten gebannt dem Vortrag von Annika Bühnemann in der Selfpublishing-Area.

 

 

Da Saskia noch mit einigen Leserinnen verabredet war und ich mit zwei anderen Autorinnen, trennten wir uns zunächst. Gemeinsam mit Bianca, der Autorin des Reisetagebuchs AbseitsIMG_3231 der Couch, und mit Christiane, der Schafferin der Cubanty-Gute-Nacht-Geschichten (Hörbücher) erkundete ich schließlich einige weitere Gänge der Halle 3. Als FBM-Neuling reichte mir das an Input bereits und ich war froh, dass ich mich nicht verlief. Zu früh gefreut, aber dazu später mehr. Nach einigen interessanten Gesprächen an verschiedenen Ständen und einem Besuch bei Biancas und meinem „Zuhause“ (dem TWENTYSIX-Verlag), wo wir auch ein paar unserer Lesezeichen hinterließen und ein Foto mit Yvonne Uelpenich von TWENTYSIX knipsten, machten wir uns auf den Weg in die Sonne.

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Am Messesamstag war herrliches Wetter. Da uns aber eher nach Mittagsmahlzeit als einer Kugel Eis zumute war, suchten wir nach Imbissbuden, wo nicht bereits eine lange Schlange wartete. Erfolg hatten wir nur beim Suppen-Stand, also gab es für mich eine Kartoffelsuppe mit Brot zu Mittag. Allmählich schmeIMG_3251rzten die Schultern wegen der schweren Handtasche und so war das kleine Päuschen sehr erholsam. Anschließend trennten sich unsere Wege wieder, da jeder nun an einer anderen Veranstaltung teilnehmen wollte.

 

Ich lief zielstrebig durch die Gänge zum Heyne-Stand… dachte ich jedenfalls. Leider irrte ich eine ganze Zeit lang im Kreis und begann mal wieder, mich über meinen nicht vorhandenen Orientierungssinn zu ärgern, da jedoch entdeckte ich den Heyne-Stand endlich. Doch wieder zu früh gefreut: Nicholas Sparks war nicht da. Aber sollte er jetzt nicht hier sein…? Ein Blick auf das Werbeplakat in Lebensgröße verriet mir, dass er wohl vorher hier gewesen war, jetzt aber für das Interview beim Open Stage sei. Open Stage? Was ist das? Glücklicherweise traf ich unterwegs Saskia wieder und so fanden wir gemeinsam dieses ominöse „Open Stage“ – eine hübsche Bühne im Außenbereich, nur wenige Meter neben dem Suppenstand.

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Na, das hätte mir auch vorher auffallen können! Zwischenzeitlich war das Interview leider beendet und eine endlos lange Schlange bildete sich vor dem Signierzelt, in dem Nicholas Sparks gleich sitzen sollte. Ratlos standen Saskia und ich dort und starrten auf das Zelt, bis ich plötzlich unsanft von jemandem hinter mir beiseite geschoben wurde. Wer…? Es war der Bodyguard von Nicholas Sparks, der ebenjenem den Weg zum Signierzelt ebnete. Einen kurzen Augenblick später lief mein langjähriges Autorenidol an mir vorbei zum Zelt, das war’s dann. Na gut, besser als nichts. In die Schlange, deren Ende wir kaum ausmachen konnten, wollten wir uns nicht einreihen. Also nutzen wir die Gelegenheit und verteilten einige Lesezeichen und Leseproben unserer Romane in der wartenden Menge. Anschließend waren unsere Taschen etwas leichter – endlich!

Schließlich machten wir uns wieder auf den Weg in die Selfpublishing-Area, wo wir Bianca und Christiane wiedertrafen, die gerade einem Vortrag zum Thema Social Media Marketing lauschten. Danach drehten wir alle noch quatschend ein paar Runden durch die Gänge, bis wir am Ende unserer Kräfte angelangt waren. Für Saskia war es einer von vielen Messetagen (sie fuhr tatsächlich jeden Tag hin und hatte am Sonntag sogar noch einen offiziellen Termin bei BOD!) und wir anderen waren alle früh morgens gestartet und hatten noch eine lange Heimfahrt vor uns. Daher gab es noch ein paar herzliche Umarmungen, dann zogen wir alle unserer Wege.

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Für mich hieß das: Am Frankfurter Hauptbahnhof in den ICE steigen, in Köln umsteigen in die Regionalbahn – die leider dreißig Minuten Verspätung hatte – und beim Umstieg in Wuppertal den Anschlusszug verpassen, weil die Umstiegszeit leider nur – ratet mal?! – genau dreißig Minuten betragen hatte. Meine S-Bahn fuhr mir vor der Nase weg und so blieb mir nichts weiter übrig, als auf dem dunklen, kalten und verlassenen Bahnsteig zu warten und an diesen schönen, hell-sonnigen Tag in vollen und warmen Messehallen zu denken. Erfreulicherweise teilten bereits die ersten Messebesucher ihre Bilder in den sozialen Netzwerken, sodass ich genug Beschäftigung hatte in der halben Stunde, die ich nun einsam auf meine Bahn warten musste. Die kam zum Glück pünktlich und so konnte ich gegen zehn Uhr abends wieder in meinen grauen Hyundai steigen.

Todmüde fiel ich später ins Bett – aber erst, nachdem ich meinem Freund aaaalles erzählt hatte! – und schlief genüsslich bis in den frühen Sonntag hinein… bis mein Kater Dexter fand, es sei endlich Zeit aufzustehen 😉

Ich hoffe, ihr hattet Freude beim Lesen meiner ersten Messeeindrücke! Gerne freue ich mich über Kommentare. Wart ihr auch auf der Buchmesse? Wie hat es euch gefallen? Standet ihr vielleicht in der Nicholas-Sparks-Schlange?

Habt alle noch eine schöne Woche!

Liebe Grüße!
Eure Jeannette

 

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Hurra! Mein Roman steht in den Bücherschränken!

Das vergangene Wochenende (15.-17. September 2017) stand ganz im Zeichen der Aktion Bücherschrank.

Wer meinen Blog verfolgt, hat vielleicht schon in der Ankündigung gelesen, worum es geht: Vier Aktionsteilnehmerinnen haben an diesem Tag meinen Debütroman Ein Traum wie ein Leben in einem öffentlichen Bücherschrank o. ä. hinterlegt.

Auch ich habe am Aktionswochenende, genauer: am Samstag, ein Exemplar meines Buches in einen Bücherschrank gestellt. Dafür hat meine Schwester mich nach Heiligenhaus begleitet (eine Stadt ganz in der Nähe meines Wohnortes). Sie dokumentierte das Ganze mit Fotos und Videos ­– das landete dann alles in der Instagram-Story.

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Die vier Aktionsteilnehmerinnen haben auf ähnliche Art und Weise die Aktion Bücherschrank begleitet. Einige haben dem Buch sogar einen persönlichen Gruß für den neuen Besitzer beigefügt. Wer sich für ihre Geschichten interessiert, kann sie sich gerne auf Instagram anschauen ­­– ich habe die Teilnehmerinnen in meinem letzten Aktionspost auf Instagram verlinkt.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei allen Teilnehmerinnen für die Unterstützung bedanken! Die Aktion hat mir viel Spaß bereitet und es war schön, all eure Beiträge anzuschauen.

Habt alle noch eine schöne Woche!

Liebe Grüße!
Eure Jeannette

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